Die seltenste aller Schönheiten

Iranischer Almas-Kaviar

Ein mystischer Genuss vergangener Zeiten. Almas-Kaviar ist der seltenste Beluga-Kaviar und die göttlichste Schönheit des Kaspischen Meeres, funkelnd in seiner Komplexität und harmonisch in seiner Textur und seinem Aroma.

Noted by the Financial Times as “…one of the very best…” Bild/svg+xml

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Über Almas Kaviar

Der iranische Almas-Kaviar war lange Zeit ausschließlich den Schahs, Zaren und Sultanen vorbehalten, denn nur diese Männer, die durch das göttliche Recht Gottes absolut über Millionen herrschten, hatten das Recht, die engelhaften Aromen zu kosten und die Zartheit dieser gastronomischen Perlen auf der Zunge zu spüren.

Die Seltenheit des Almas-Kaviars liegt darin begründet, dass der Stör, aus dem er gewonnen wird, der Albino-Beluga-Stör ist, der das spezifische Alter von 100 Jahren erreichen muss, bevor die Eier gewonnen werden können. Der Rogen ist ein strahlend weißer, spirituell so glänzender Kaviar, der mit einem diamantähnlichen Finish glänzt.

Mit dem köstlichsten Geschmack, einzigartig zart und nuancenreich im Aroma, mit dem Reichtum von frischem, butterartigem Beluga und einem ganz eigenen Aroma, werden Sie schon beim ersten Bissen in einen traumhaften Zustand geraten.

Eine königliche Geschichte

Almas zu kosten bedeutet, die Seele des Iran zu kosten, eingebettet in eine Geschichte, die fast 3000 Jahre zurückreicht. Der herrlich weiche Geschmack von Almas, gepfeffert mit ausgeprägten Noten von herbstlicher Nuss und reichlich reichhaltiger Sahne, wird durch ein wunderbar zartes Gefühl ausgeglichen, eine Zartheit, die nur von Eiern stammen kann, die von einem über 100 Jahre alten Stör stammen.

Almas-Kaviar

Die alten Perser waren die ersten, die die göttlichen Aromen des Almas-Kaviars probierten und ihm stärkende Eigenschaften zuschrieben. In der Tat hatten sie Recht, denn Kaviar aus dem Kaspischen Meer strotzt nur so vor essentiellen Vitaminen und Nährstoffen.

Alexander der Große, der bereits mit 30 Jahren Indien eroberte, soll diese gastronomische Rarität bei seiner ersten Expedition in den Iran verschlungen haben. Er verliebte sich so sehr in den iranischen kaspischen Kaviar, dass er damit seine vielen Festtafeln schmückte und wie glitzernde Perlen auf seinen Festen lag.

Peter der Große, legendärer Zar von Russland und Oberhaupt der Romanow-Dynastie, entwickelte einen ausgeprägten Geschmack für Almas und Beluga und sicherte Almas den Ruf als perfekte Repräsentation königlichen Luxus.

Papst Julius II., ein Mäzen des großen Renaissance-Künstlers Michelangelo und leidenschaftlicher Feinschmecker, fand im Kaviar von Almas etwas so Köstliches, dass er ihn allen Monarchien Europas empfahl und damit den Status von Almas als Inbegriff von Luxus weiter festigte.

Der Preis des iranischen Almas-Kaviars

In einen essbaren Diamanten investieren

Für etwas so unglaublich Seltenes, unglaublich Schönes, das die Grenzen des Luxus überschreitet und alle wesentlichen Bestandteile des kaspischen Kaviars enthält, ist Almas der teuerste und bezaubert alle anderen.

Denn Almas enthält die Essenz des kaspischen Charakters, gealtert und doch jugendlich in Geschmack, Textur und Aroma. Der Name Almas ist russisch für Diamant, und man kann sich vorstellen, dass dieser Name für diesen einzigartigsten aller Störrogen nicht nur wegen seines diamantartigen Aussehens, sondern auch wegen seines Preises vergeben wurde.

Ein bloßer Anteil von Almas Kaviar kann bis zu 28.000 Euro kosten.

Almas iranischer Kaviar